Unser Entwurf erhielt eine besondere Anerkennung beim Wettbewerb für das Sammlungszentrum des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums in Debrecen

Unser Wettbewerbsbeitrag zum architektonischen Planungswettbewerb für das neue Sammlungszentrum des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums in Debrecen wurde von der Jury mit einer besonderen Anerkennung (Ankauf) ausgezeichnet. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass der Entwurf mit seinem konsequenten funktionalen System, seinem nachhaltigen Planungsansatz und seinen durchdachten innenarchitektonischen Lösungen in vorbildlicher Weise auf die Anforderungen der Ausschreibung reagiert.

Im Mittelpunkt des Entwurfskonzepts standen Funktionalität, wirtschaftlicher Betrieb und Nachhaltigkeit. Das Gebäude wird durch eine rational entwickelte, kompakte Baukörperform, eine energetisch optimierte Anordnung auf dem Grundstück sowie eine klar strukturierte funktionale Gliederung geprägt.

Die Jury würdigte besonders die übersichtliche innere Organisationsstruktur des Gebäudes, die effiziente horizontale Anordnung der Sammlungseinheiten sowie die direkte räumliche Verbindung zwischen Arbeitsbereichen, Laboren, Forschungsfunktionen und den jeweiligen Sammlungsbereichen. Das interne Erschließungssystem ist klar nachvollziehbar, Besucher-, Betriebs- und Sammlungsfunktionen sind eindeutig voneinander getrennt.

Neben formalen Anmerkungen zur äußeren Erscheinung betonte die Jury, dass diese die Qualität der Innenräume nicht beeinträchtigen. Der über mehrere Ebenen geführte, natürlich belichtete Eingangsbereich sowie der Einsatz von Brettschichtholz in der Innenarchitektur schaffen ein ausgewogenes, hochwertiges Arbeitsumfeld.

Aufgrund seines durchdachten funktionalen Systems und seiner konsequenten nachhaltigen Haltung wurde der Entwurf von der Jury mit einer besonderen Anerkennung (Ankauf) ausgezeichnet.

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