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Brücke zwischen den Werksbereichen G1–G25 der AUDI HUNGARIA Zrt.

Die zwischen den Werksbereichen G1 und G25 am Standort Győr von Audi Hungaria geplante Brücke war eine ingenieurtechnische Aufgabe im Zusammenhang mit den internen industriellen Verkehrsverbindungen des Unternehmens. Ziel der Entwicklung war es, die Verbindung zwischen den beiden Werksbereichen zu untersuchen und eine technische Lösung vorzubereiten, die sich in das festgelegte Verkehrs- und Betriebsumfeld des Standorts einfügt.

Wir waren mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie am Projekt beteiligt. Aufgabe unseres Brückenplanungsbüros war es, eine mögliche brückentechnische Lösung zu entwickeln, das Tragwerkssystem zu untersuchen und eine an die Trassierungszwänge angepasste Ausgestaltung vorzubereiten. Parallel zur Machbarkeitsstudie wurde auch eine Visualisierung erstellt, die das räumliche und formale Verständnis der geplanten Verbindung unterstützte.

Die fachliche Besonderheit des Projekts lag darin, dass sich die Brücke an die bestehende interne Verkehrsordnung des Werks, die engen örtlichen Gegebenheiten und eine festgelegte Linienführung anpassen musste. Für die Auf- und Abfahrtsbrücken planten wir eine Fertigteilträgerkonstruktion, während für den gekrümmten Abschnitt mit einem Radius von R = 45 Metern ein Stahlverbundüberbau vorgesehen wurde.

Der Wert der Brückenplanungsaufgabe liegt nicht in ihrer Größe, sondern in der an den Standort angepassten technischen Lösung. Auf einem betriebenen Industriestandort unterstützen zuverlässige, übersichtliche und sicher gestaltete interne Verkehrsverbindungen unmittelbar den effizienten Ablauf der Betriebsprozesse.

Unsere Dienstleistungen im Projekt

Betroffene Sektoren